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<title>Trabalho-de-rua.net - News</title>
<link>http://www.trabalho-de-rua.net/pt/</link>
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<language>pt</language>
<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:23:25 +0200</pubDate>
<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 12:23:25 +0200</lastBuildDate>
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<managingEditor>info@travail-de-rue.net</managingEditor>
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<copyright>Copyright 2012 - Travail de rue</copyright>
<item>
<title>Welches sind die Herausforderungen für die  Sozialdienstleistungen in der EU während der Finanzkrise ? </title>
<link>http://www.trabalho-de-rua.net/pt/newsletter/welches-sind-die-herausforderungen-fur-die-sozialdienstleistungen-in-der-eu-wahrend-der-finanzkrise.html</link>
<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Fragen der Kommission beziehen sich auf die Arten der Sozialdienstleistungen, die f&uuml;r die soziale Eingliederung am wesentlichsten w&auml;ren. Die Organisationen sind gebeten worden, den Beweis f&uuml;r die L&uuml;cken bei der Leistung der sozialen Dienste zu erbringen und zu analysieren, was den Sozialdienstleistungen erm&ouml;glichen w&uuml;rde, effizienter zu werden bei gleibleibenden Ausgaben oder bei Reduzierung der Ausgaben, ohne negative Wirkungen. </p>
<p style="text-align: justify;">Als Netzwerke im Kampf gegen Armut, kann Dynamo International und seine Partner diese Fragen nicht vollst&auml;ndig akzeptieren und sie fragen sich, welches das eigentlich Ziel der Kommission ist. Insbesondere f&uuml;rchten sie, dass das Ziel der Befragung der Verb&auml;nde vor Ort darin besteht, die Vorwegnahme der Reduzierung der Mittel f&uuml;r die Sozialdienstleistungen im weitesten Sinne zu best&auml;tigen, aber auch die Identifizierung der Dienstleistungen, die am n&uuml;tzlichsten oder wichtigsten sind. Diese beiden Elemente stehen massiv im Gegensatz zu den Realit&auml;ten vor Ort, den Realit&auml;ten der Dienstleistungen einerseits und den Realit&auml;ten der Menschen in Armut andererseits. </p>
<p style="text-align: justify;">Des weiteren erscheint die Idee als v&ouml;llig illusorisch, nach der es m&ouml;glich ist, mehr mit weniger zu erreichen. Die Verschlechterung der Strukturen der Sozialhilfe und der Menschen zwingen jetzt jeden in eine anhaltende Armut. Leider ist es das Ergebnis der politischen Richtungen, die fern von der energischen Bek&auml;mpfung der Armut sich damit zufrieden geben, deren Verwaltung zu organisieren. In diesem Fall haben die Sektoren der Sozialhilfe einen steigenden Bedarf nach Refinanzierung. Ebenso ist es notwenig, dass die Ersatzzuwendungen in ihrer Vielfalt mindestens &uuml;berhalb der Armutsgrenze liegen m&uuml;ssen. Hier liegen zwei notwendige Voraussetzungen f&uuml;r den Kampf gegen die Armut. </p>
<p style="text-align: justify;">Der vollst&auml;ndige Text des Dokuments zur Position von Dynamo International ist hier erh&auml;ltlich. </p>
<p style="text-align: justify;">Weiterf&uuml;hrende Informationen: Mari Fresu, Kommunikationsbeauftragte bei Dynamo International,  mari.fresu@travail-de-rue.net<br />
&nbsp;</p>]]></description>
<dc:creator>Ana Otamendi </dc:creator>
<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:23:25 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trabalho-de-rua.net/pt/newsletter/welches-sind-die-herausforderungen-fur-die-sozialdienstleistungen-in-der-eu-wahrend-der-finanzkrise.html</guid>
</item>
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<title>Die aktive Eingliederung der vom Arbeitsmarkt ausgegrenzten Menschen laut Dynamo International</title>
<link>http://www.trabalho-de-rua.net/pt/newsletter/die-aktive-eingliederung-der-vom-arbeitsmarkt-ausgegrenzten-menschen-laut-dynamo-international.html</link>
<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Ziel der Empfehlung ist die F&ouml;rderung einer globalen Strategie, die auf der Integration der drei Axen der Sozialpolitik beruht, n&auml;mlich : eine dem Einkommen ausreichende Hilfe, um die soziale Ausgrenzung zu vermeiden, eingliedernde Arbeitsm&auml;rkte und der Zugang zu qualitativ hochwertigen Dienstleistungen. Die Europ&auml;ische Kommission sieht vor, einen Bericht &uuml;ber die Bewertung der Umsetztungen der Empfehlungen durch die Mitgliedsstaaten im zweiten Halbjahr 2012 zu verfassen. Der Bericht &uuml;ber die Empfehlungen dient ebenfalls als Leitlinie f&uuml;r zuk&uuml;nftige Orientierungen im Bereich der aktiven Eingliederung. </p>
<p style="text-align: justify;">In seinem Beitrag ermutigt Dynamo International die Mitgliedsstaaten, ein soziales Schutzsystem anzuwenden, zug&auml;nglich f&uuml;r alle, gleicherma&beta;en, ohne Diskriminierung und basierend auf den effizientesten Systemen. Die Regierungen m&uuml;ssen sich ebenfalls verpflichten, Familienzusch&uuml;sse f&uuml;r jede Familie mit mindestens einem Kind bereitzustellen, so dass diese die minimalen Bed&uuml;rfnisse der Kinder absichert und die Grundschulausbildung kostenlos und obligatorisch f&uuml;r alle sein muss, durch Zuteilung eines konsequenten und realistischen Budgets f&uuml;r die Bildung. Alternative Bildungsangebote (informelle Bildung, mobile Stra&beta;enteams,  Aktion in der freien Bildungsarbeit) m&uuml;ssen ebenfalls entwickelt werden. </p>
<p style="text-align: justify;">Um den gesamten Text des Beitrags von Dynamo International zu lesen, hier klicken. </p>
<p style="text-align: justify;">Weiterf&uuml;hrende Informationen : Adela&iuml;de Trousselard,  Progress - Projektbeauftragte bei Dynamo International,  adelaide@travail-de-rue.net <br />
&nbsp;</p>]]></description>
<dc:creator>Ana Otamendi </dc:creator>
<pubDate>Thu, 17 May 2012 15:59:49 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trabalho-de-rua.net/pt/newsletter/die-aktive-eingliederung-der-vom-arbeitsmarkt-ausgegrenzten-menschen-laut-dynamo-international.html</guid>
</item>
<item>
<title>Miri - Die Geschichte eines Kindes aus Griechenland</title>
<link>http://www.trabalho-de-rua.net/pt/newsletter/miri-die-geschichte-eines-kindes-aus-griechenland.html</link>
<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&quot;Wir trafen Miri in einem Romalager in Griechenland, wo er seit vielen Jahren gelebt hat. Es gab keine Informationen &uuml;ber seinen Namen, sein Geburtsdatum...</p>
<p style="text-align: justify;">Wir waren durch die Einreisebeh&ouml;rden gerufen worden, um ihm zu helfen, seine Ausweispapiere wiederzufinden. Wir waren auf seine Zusammenarbeit angewiesen, um n&uuml;tzliche Informationen zu erhalten, um mehr &uuml;ber seine Geschichte und seine Familie zu erfahren. Aber das einzige, woran er sich erinnerte war, dass er aus Albanien stammte und sonst nichts. Er konnte sich weder an das Geburtsdatum, oder den Herkunftsort erinnern. Er wusste nur, dass er aus einen kleinen Viertel in der N&auml;he des Dorfes Korca (Albanien) kam, wo es einen See oder einen Fluss gab (wor&uuml;ber er aber nicht sicher war), in dem er gew&ouml;hnlich gebadet hatte. Miri erinnert sich auch an seine beiden Br&uuml;der, seine Schwester und seine GroBmutter, die er sehr liebte. Aber er hatte keinerlei Dokumente &uuml;ber seine Identit&auml;t und er war sich nicht einmal &uuml;ber seinen eigenen Namen sicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei unserem ersten Treffen, sagte Miri, dass er 13 Jahre alt sei. Viele Jahre zuvor war er mit seiner Familie zu FuB &uuml;ber die Berge von Albanien bis Athen gekommen. Er erinnerte sich, sechs Jahre lang im dem Lager gelebt zu haben, aber nicht mehr, wie sie dorthin gelangt waren. Er sagt, er liebe Griechenland, aber nicht Albanien... &quot;Ich w&uuml;rde nie dorthin zur&uuml;ckkehren&ldquo;, sagt er, &bdquo;niemals, f&uuml;r nichts in der Welt&ldquo;. Allerdings gab er zu, dass er gerne seine Br&uuml;der und Schwestern wiedersehen w&uuml;rde.</p>
<p style="text-align: justify;">Es war unm&ouml;glich, die Familie von Miri mit diesen wenigen Anhaltspunkten wiederzufinden. Wir informierten unsere Partner in Albanien, aber sie waren nicht in der Lage, spezifische Informationen &uuml;ber das Kind ausfindig zu machen. Wir haben dann mehrmals telefonisch mit Miri Kontakt aufgenommen, in der Hoffnung, ihm zu helfen, sich an kleine Details zu erinnern. Er konnte sich aber kaum mehr an den Namen seines Dorfes erinnern, wusste aber, dass sein Haus hinter einem groBen Krankenhaus lag. Sein bester Freund sei der Sohn des Totengr&auml;bers der Gemeinde gewesen... Er konnte sich ansonsten an nichts erinnern, keine Namen, weder den seiner Eltern, noch seiner Verwandten, Nachbarn oder Freunde.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber &uuml;ber den Namen des Dorfes und den See, den er erw&auml;hnt hatte, kamen wir schlieBlich auf das Dorf Pogradec.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir fanden ein paar alte und aktuelle Fotos von Miri und fuhren nach Albanien. Das erste, was wir suchten, war das Krankenhaus. Wir entdeckten den Ort, aber hinter dem Krankenhaus gab es keinerlei Geb&auml;ude.</p>
<p style="text-align: justify;">Das zweite Detail war der Totengr&auml;ber ... jemand hatte uns die Adresse eines Totengr&auml;bers im Dorf gegeben. Wir gingen mit der Hoffnung dorthin, dass es die gleiche Person sei, die wir suchten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gegend war sehr heruntergekommen: Schlamm, alte H&auml;user und sehr arme Leute. Niemand schien in dem Haus des Totengr&auml;bers zu leben. Wir warteten eine Weile, bis ein junger Mann erschien. Er erz&auml;hlte uns, dass sein Vater bald kommen w&uuml;rde. Wir fragten ihn, wie viele Jahre sein Vater als Totengr&auml;ber gearbeitet hatte. Als n&auml;chstes fragten wir, ob er sich an einen Jugendfreund namens Miri erinnerte. &quot;Ja!&quot; sagte er &uuml;berrascht, &quot;aber er ist verschwunden und niemand weiB, was mit ihm passiert ist.&quot; Nach einer Weile kam sein Vater und erz&auml;hlte uns, dass die beiden Kinder (Miri und sein Sohn) sehr miteinander verbunden waren. Er gab uns auch die Namen der Eltern von Miri. Er sprach immer noch mit uns, als er seine Rede unterbrach, um eine Frau anzurufen, die gerade vorbeikam. &bdquo;Das ist die Mutter von Miri!&ldquo; -  rief er aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frau &auml;hnelte Miri sehr. Sie war schockiert, als sie erfuhr, dass ihr Kind noch am Leben sei und und in Griechenland war. Dann erz&auml;hlte sie die Geschichte von dem Kind. Miri wohnte bei seiner GroBmutter (ihrer Mutter), weil diese sehr allein war und ein Kind um sich haben wollte, um sich weniger allein zu f&uuml;hlen. Da der Vater des Kindes ein sehr gewaltt&auml;tiger Mann war, hatte die Mutter von Miri gehofft, mindestens eines ihrer Kinder auf diese Weise zu sch&uuml;tzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider hatte sie jetzt die letzten Jahre damit verbracht, ihrer Mutter vorzuwerfen, das Kind an einen Fremden verkauft zu haben, damit es f&uuml;r ihn arbeitete und Geld verdiene, indem er es nach Griechenland schickte. Seitdem hatte sie nichts mehr von ihm geh&ouml;rt. Sie konnte sich nicht einmal mehr an sein Geburtsdatum erinnern. Aber letztlich haben es unsere albanischen Partner geschafft, seine Geburtsurkunde zu finden. Miri war 15 und nicht 13, wie er glaubte.</p>
<p style="text-align: justify;">W&auml;hrend unserer Reise nach Albanien hat Miri uns oft angerufen, um die neusten Nachrichten zu erfahren. Als wir ihm sagten, dass seine Mutter vor uns stand, wollte er mit ihr sprechen aber das war sehr schwierig, weil Miri die albanische und rum&auml;nische Sprache v&ouml;llig vergessen hatte. Allerdings war es sehr wichtig f&uuml;r ihn, weil er endlich seinen Geburtstag an dem genauen Tag feiern konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute ist Miri 22 und will nicht mehr nach Albanien reisen, um seine Familie zu besuchen... Er ist w&uuml;tend auf sie...&raquo;</p>]]></description>
<dc:creator>Ana Otamendi </dc:creator>
<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 11:43:55 +0100</pubDate>
<guid>http://www.trabalho-de-rua.net/pt/newsletter/miri-die-geschichte-eines-kindes-aus-griechenland.html</guid>
</item>
<item>
<title>Kriminalität oder soziale Ausgrenzung? Gerechtigkeit für Kinder in einer geteilten Welt, 5. bis 7. November 2012</title>
<link>http://www.trabalho-de-rua.net/pt/newsletter/kriminalitat-oder-soziale-ausgrenzung-gerechtigkeit-fur-kinder-in-einer-geteilten-welt-5-bis-7-novem.html</link>
<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die f&uuml;nfte Internationale Konferenz Iljo, zum Thema &quot;Kriminalit&auml;t oder soziale Ausgrenzung? Gerechtigkeit f&uuml;r Kinder in einer geteilten Welt &quot;, zielt darauf ab, die Auswirkungen der globalen Krise auf die Justizverwaltung in Bezug auf Kinder und Jugendliche anzusprechen. In den letzten Jahren wurden aufgrund der wirtschaftlichen und sozialen Polarisierung sowie der globalen Krise eine wachsende Zahl von Kindern, Jugendlichen und Familien an den Rand der Gesellschaft gedr&auml;ngt, sozial ausgegrenzt, wodurch das Risiko, in die Kriminalit&auml;t abzugleiten, steigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Empfehlungen der Konferenz werden der ECOSOC, der UNESCO, dem Europarat, dem Forum f&uuml;r die Rechte des Kindes der Europ&auml;ischen Kommission, der Agentur f&uuml;r Grundrechte und dem Wirtschafts-und Sozialausschuss vorgelegt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Aufruf zur Einreichung von Vorschl&auml;gen f&uuml;r die Workshops endet am 30. April 2012. Anmeldungen ab dem 28. Februar 2012.</p>
<p>Kontakt: ijjo2012@progressevents.co.uk<br />
&nbsp;</p>]]></description>
<dc:creator>Ana Otamendi </dc:creator>
<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 11:40:35 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Drogen: im Schatten der Strafvollzugspolitik, 29. März 2012</title>
<link>http://www.trabalho-de-rua.net/pt/newsletter/drogen-im-schatten-der-strafvollzugspolitik-29-marz-2012.html</link>
<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach wie vor gibt es unter denjenigen, die in den Justizvollzugsanstalten oder alternativen MaBnahmen und/oder anderen Internierungsmassnahmen unterliegen, zahlreiche Drogenkonsumenten. Was ist mit Zugang zu Pflege- und Substitutionsbehandlungen f&uuml;r Drogenkonsumenten im Gef&auml;ngnis? Was ist mit der Strafvollzugspolitik im Angesicht der Verbote?</p>
<p style="text-align: justify;">Das Programm des Studientags finden Sie <a href="http://www.trabalho-de-rua.net/files/files/Newsletter/2012/conferencepolitiquepenitentiaire.jpg" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Infos und Reservierung:<br />
Liaison Antiprohibitionniste asbl <br />
Rue Van Artevelde 130, 1000 Br&uuml;ssel<br />
Tel: +32 (0) 2 230.45.07<br />
E-Mail: l.a @ skynet.be<br />
<a href="http://www.laliaison.org" target="_blank">Webseite</a><br />
&nbsp;</p>]]></description>
<dc:creator>Ana Otamendi </dc:creator>
<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 11:02:42 +0100</pubDate>
<guid>http://www.trabalho-de-rua.net/pt/newsletter/drogen-im-schatten-der-strafvollzugspolitik-29-marz-2012.html</guid>
</item>
<item>
<title>Momente Ihres Lebens in der EU! Laden Sie Ihr Foto, drücken Sie sich aus und gewinnen Sie ein Tablet im Rahmen der dänischen EU-Präsidentschaft</title>
<link>http://www.trabalho-de-rua.net/pt/newsletter/momente-ihres-lebens-in-der-eu-laden-sie-ihr-foto-drucken-sie-sich-aus-und-gewinnen-sie-ein-tablet-i.html</link>
<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine Anwendung f&uuml;r Smartphones ist f&uuml;r den Wettbewerb eingerichtet worden, der hat auch &uuml;ber eine eigene Seite auf Facebook verf&uuml;gt und in D&auml;nemark l&auml;uft eine Werbekampagne mit Hilfe verschiedener Medien, wie z.B. Jugendzeitschriften und Postkarten, die in Caf&eacute;s, Kinos, Bibliotheken und von NGOs verteilt werden. Auf internationaler Ebene wird dieser Wettbewerb durch die Botschaften usw. unterst&uuml;tzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie kann man teilnehmen</strong>: ein Foto hochladen und mit einem Kommentar an die <a href="http://snapshots.eu2012.dk" target="_blank"><strong>Website</strong></a> des Wettbewerbs senden. Das Foto und der Kommentar sollte sich auf die Rolle, die die EU in Ihrem t&auml;glichen Leben spielt, beziehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mitteilen</strong>: Laden Sie Ihre Freunde ein, &uuml;ber Ihr Foto abzustimmen. Das am h&auml;ufigsten bewertete Bild gewinnt den Wettbewerb, gemeinsam mit drei Gewinnern, die von einer Jury aus Experten ausgew&auml;hlt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Preis</strong>: Man kann in vier Kategorien teilnehmen:</p>
<ul>
    <li>Das beste Foto</li>
    <li>Das k&uuml;nstlerischte/kreativste Foto</li>
    <li>Die beste &Uuml;bereinstimmung zwischen dem Foto und der Legende</li>
    <li>Das lustigste Foto</li>
</ul>
<p>Die Gewinner in jeder Kategorie erhalten je ein digitales Touch-Tablet. Der Wettbewerb wird mit einer Pr&auml;sentation, der verschiedenen Beitr&auml;ge, die als ein Mosaik, in Schulen und Bibliotheken in D&auml;nemark ausgestellt werden, abgeschlossen.</p>
<p>&quot;<strong>Gef&auml;llt mir</strong>&quot;: vergessen Sie nicht, die &quot;Gef&auml;llt mir&quot; Taste auf der Wettbewerb-Seite von Facebook zu klicken, um Ihre Teilnahme zu best&auml;tigen.</p>]]></description>
<dc:creator>Ana Otamendi </dc:creator>
<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 10:22:25 +0100</pubDate>
<guid>http://www.trabalho-de-rua.net/pt/newsletter/momente-ihres-lebens-in-der-eu-laden-sie-ihr-foto-drucken-sie-sich-aus-und-gewinnen-sie-ein-tablet-i.html</guid>
</item>
<item>
<title>Es ist nie zu spät, um ....  geistig jung zu bleiben! Beitrag zum Europäischen Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen</title>
<link>http://www.trabalho-de-rua.net/pt/newsletter/es-ist-nie-zu-spat-um-geistig-jung-zu-bleiben-beitrag-zum-europaischen-jahr-des-aktiven-alterns-und-.html</link>
<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Aktives Altern bedeutet bei guter Gesundheit weiterhin in vollem Umfang am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und beruflich aktiv zu bleiben. Es bedeutet, im Alltag unabh&auml;ngiger zu sein und sich mehr f&uuml;r das gemeinschaftliche Leben zu engagieren. Selbst im hohen Alter kann man in der Gesellschaft eine Rolle spielen und eine bessere Lebensqualit&auml;t geniessen. Die Herausforderung besteht darin, das enorme Potenzial der &auml;lteren Menschen nutzbar zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Europ&auml;ische Jahr hat zum Ziel, MaBnahmen zu f&ouml;rdern und &Auml;nderungen vorzunehmen, damit wir eine Gesellschaft aufbauen k&ouml;nnen, in der alle Altersgruppen ihren Platz finden. Aber nichts wird von selbst geschehen. Nichts wird ohne eine nachhaltige und konzertierte Anstrengung von einem breiten Spektrum von Akteuren m&ouml;glich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Herausforderung f&uuml;r Politiker und Interessengruppen besteht darin, die Chancen f&uuml;r ein aktives Altern im Allgemeinen und um unabh&auml;ngig leben zu k&ouml;nnen, in unterschiedlichen Bereichen wie Gesundheitsversorgung, Besch&auml;ftigung, soziale Dienste, Erwachsenenbildung, Ehrenamt, Wohnen, EDV-Dienstleistungen und Verkehr, zu verbessern.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Europ&auml;ische Jahr soll das Bewusstsein daf&uuml;r erh&ouml;hen, dass &auml;ltere Menschen in der Gesellschaft einen wichtigen Beitrag leisten und &uuml;ber die vielen M&ouml;glichkeiten, die es gibt, diesen Beitrag noch weiter zu f&ouml;rdern. Das Ziel ist es auch, politische Entscheidungstr&auml;ger und Interessengruppen, zu ermutigen, MaBnahmen zu ergreifen, um das aktive Altern zu erleichtern und die Solidarit&auml;t zwischen den Generationen auf allen Ebenen zu verst&auml;rken. Das Jahr 2012 sollte aber &uuml;ber die Debatten hinausgehen und beginnen greifbare Ergebnisse zu bringen.</p>
<p><strong>Teilen Sie Ihre Erfahrung, erz&auml;hlen Sie Ihre Geschichte!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie k&ouml;nnen die &Auml;lteren den jungen Menschen helfen und die Bindungen zwischen den Generationen st&auml;rken? W&auml;hrend des gesamten Jahres 2012 wird das Leben und die Erfahrungen von B&uuml;rgern aller Generationen vorgestellt und auf der Website des Europ&auml;ischen Jahres pr&auml;sentiert. Dr&uuml;cken Sie sich aus!</p>
<p style="text-align: justify;">F&uuml;r weitere Informationen, suchen Sie die <a href="http://europa.eu/ey2012" target="_blank"><strong>Website des Europ&auml;ischen Jahres</strong></a> auf.<br />
&nbsp;</p>]]></description>
<dc:creator>Ana Otamendi </dc:creator>
<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 10:17:15 +0100</pubDate>
<guid>http://www.trabalho-de-rua.net/pt/newsletter/es-ist-nie-zu-spat-um-geistig-jung-zu-bleiben-beitrag-zum-europaischen-jahr-des-aktiven-alterns-und-.html</guid>
</item>
<item>
<title>Dynamo International und das CATSR, eine kongolesische NGO: Wie alles begann</title>
<link>http://www.trabalho-de-rua.net/pt/newsletter/dynamo-international-und-das-catsr-eine-kongolesische-ngo-wie-alles-begann.html</link>
<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Diese reichhaltige und fruchtbare Partnerschaft hat in vielerlei Hinsicht zu einer St&auml;rkung der Aktivit&auml;ten im Bereich der StraBensozialarbeit in der Demokratischen Republik Kongo beigetragen. Dar&uuml;ber hinaus ist es mit groBer Energie und Entschlossenheit gelungen, dass beide Strukturen ihre Bahnen so ausgerichtet haben, dass es gelungen ist, der Ungerechtigkeit, der Ungleichheit und der Vernachl&auml;ssigung gemeinsam die Stirn zu bieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Historisch gesehen begann die Entwicklung von CATSR aus dem Willen der kongolesischen StraBensoziarbeiter heraus, ihre Energien zusammenzutun und sich gemeinsam in Richtung einer gerechteren und solidarischeren Gesellschaft zu bewegen, insbesondere im Hinblick auf die schw&auml;chsten Mitglieder der Gesellschaft, zu der vor allem Kinder in schwierigen Lebensumst&auml;nden geh&ouml;ren. Aus diesem Grunde haben sich Hunderte von Basisorganisationen und solchen, die sich f&uuml;r die Rechte der Kinder engagieren in der Plattform (CATSR) zusammmengetan, um gemeinsam f&uuml;r einen Rechtsrahmen zum Schutz von Kindern einzutreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das &uuml;bergeordnete Ziel des CATSR, die &quot;Verbesserung der Versorgung der notleidenden Kinder in der Demokratischen Republik Kongo&quot;, war die Grundlage f&uuml;r eine wirksame Interessenvertretung f&uuml;r die Umsetzung des neuen Gesetzes &uuml;ber den Schutz von Kindern in der Demokratischen Republik Kongo. Dank dieser an die kongolesischen Beh&ouml;rden gerichteten Initiative, wurde am 10. Januar 2009 das Gesetz Nr. 009 &uuml;ber den Schutz von Kindern in der Demokratischen Republik Kongo verabschiedet.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der rasanten Fortschritte in Bezug auf den Schutz der Kinder, ist es klar, dass die Anwendung und Umsetzung dieses Gesetzes derzeit noch relativ schwach ist. Mangelnde Kenntnis des Gesetzes, der Mangel an &ouml;ffentlichem Interesse und der Mangel an Strukturen zum im Bereich der Kinder-und Jugendhilfe sind daf&uuml;r, unter anderem, die Ursachen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Erreichung ihres Ziels, ver&ouml;ffentlichte die CATSR im Jahr 2010 in Zusammenarbeit mit Dynamo International, Wallonien-Br&uuml;ssel International (WBI) und UNICEF einen Comic. Die CATSR beteiligte sich mit diesem Comic und einem Theaterst&uuml;ck, das in 2010 und 2011 in den gr&ouml;ssten kongolesischen St&auml;dten aufgef&uuml;hrt wurde, an der nationalen Verbreitung dieses Gesetzes. Ebenso wurde ein TV-Spot produziert, der gegenw&auml;rtig im nationalen Fernsehen ausgestrahlt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Dar&uuml;ber hinaus verst&auml;rkte die CATSR im Jahr 2011, organisiert in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Netzwerk der Streetworker und koordiniert von Dynamo International, die institutionellen Strukturen der kongolesischen Kinderhilfe (CNEN und DISPE) durch Begleitmassnahmen, Austausch von Fachwissen und Arbeitsgruppen.</p>
<p style="text-align: justify;">SchlieBlich hat die CATSR auch den Berufsverband der Sozialarbeiter in der Demokratischen Republik Kongo (Kinshasa und Boma) verst&auml;rkt. Dazu wurde ein Trainingsprogramm &uuml;ber die T&auml;tigkeit der Streetworker in den Studiengang f&uuml;r Sozialarbeiter eingef&uuml;hrt. Dar&uuml;ber hinaus haben &uuml;ber 400 kongolesischen Sozialarbeiter viele spezialisierte Ausbildungen &uuml;ber die Probleme der StraBenkinder, die Rechte der Kinder allgemein, die Identifikations-und Notfallversorgung bei Vergewaltigungen etc. erhalten und arbeiten bereits in verschiedenen Teilen der Demokratischen Republik Kongo.</p>
<p style="text-align: justify;">Unsere Aktivit&auml;ten mit CATSR setzen sich nat&uuml;rlich im Jahr 2012 fort, um unsere Partnerschaft weiter zu festigen und vor allem, die Anwendung und Umsetzung des Gesetzes &uuml;ber den Schutz von Kindern in der Demokratischen Republik Kongo zu gew&auml;hrleisten.</p>
<p style="text-align: justify;">F&uuml;r weitere Informationen: Ludivine Pegoff, Projektleiter bei Dynamo International, parolesderue@travail-de-rue.net</p>]]></description>
<dc:creator>Ana Otamendi </dc:creator>
<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 10:12:52 +0100</pubDate>
<guid>http://www.trabalho-de-rua.net/pt/newsletter/dynamo-international-und-das-catsr-eine-kongolesische-ngo-wie-alles-begann.html</guid>
</item>
<item>
<title>Situation der Kinder in der Welt 2012: Kinder in einer urbanen Welt</title>
<link>http://www.trabalho-de-rua.net/pt/newsletter/situation-der-kinder-in-der-welt-2012-kinder-in-einer-urbanen-welt.html</link>
<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Offiziell am 28. Februar ins Leben gerufen, geht &quot;Die Situation derKinder in der Welt 2012: Kinder in einer st&auml;dtischen Welt&quot; davon aus, dass die Verweigerung des Rechts der Kinder auf &Uuml;berleben, Gesundheit, Ern&auml;hrung, Bildung und Schutz in st&auml;dtischen Gebieten weit verbreitet sind. Obwohl St&auml;dte in der Regel bessere Chancen bieten, um zur Schule zu gehen und Zugang zu medizinische Versorgung und Freizeitaktivit&auml;ten zu haben, haben die benachteiligten Kinder, wie die Menschen, die in Slums und informellen Siedlungen leben, Kinder mit Migrationshintergrund oder diejenigen, die auf der StraBe leben und arbeiten, kaum eine Chance, von diesen Vorteilen zu profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Strukturelle &bdquo;urbane Ungerechtigkeit&ldquo; gibt es in allen L&auml;ndern, obwohl sie sich in ihren Formen und spezifische Modellen unterscheiden. Sie wirkt sich aber auf die Lebenschancen von Hunderten von Millionen von Kindern aus. Die 2012 Ausgabe des Berichts beleuchtet die Bedeutung dieses Themas und schl&auml;gt Wege vor, um sicherzustellen, dass ein Kind auch in einer urbanen Umgebung eine sichere, gesunde, partizipatorische und zufriedenstellende Kindheit verbringen kann. Der Bericht argumentiert, dass es eine konzertierten Anstrengung bedarf, um die Rechte des Kindes in den Mittelpunkt der st&auml;dtischen Entscheidungen zu stellen und das dies die einzige M&ouml;glichkeit ist, um die Unterschiede zu verringern und so eine gerechtere und bessere Zukunft f&uuml;r Alle zu gew&auml;hrleisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zusammenfassende Bericht und zus&auml;tzliche Multimedia-Dokumente finden Sie auf der <a href="http://www.unicef.org/sowc2012/index.php" target="_blank"><strong>Website von UNICEF</strong></a>.<br />
&nbsp;</p>]]></description>
<dc:creator>Ana Otamendi </dc:creator>
<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 10:07:05 +0100</pubDate>
<guid>http://www.trabalho-de-rua.net/pt/newsletter/situation-der-kinder-in-der-welt-2012-kinder-in-einer-urbanen-welt.html</guid>
</item>
<item>
<title>Schützen Sie sich am Valentinstag (und an jedem anderen Tag des Jahres)!</title>
<link>http://www.trabalho-de-rua.net/pt/newsletter/schutzen-sie-sich-am-valentinstag-und-an-jedem-anderen-tag-des-jahres.html</link>
<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Kampagne ist Teil des nationalen Pr&auml;ventionsprogramms und der Kontrolle von HIV/AIDS, einer Aktion, die auch durch den globalen Fond gegen AIDS, Tuberkulose und Malaria unterst&uuml;tzt wird. Mehr als 2.000 junge Menschen wurden informiert. Ein mobile medizinische Beratungspraxis stand ebenfalls zur Verf&uuml;gung, so dass sich jeder, der wollte, kostenlos und anonym in 5 Minuten auf Aids untersuchen lassen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Freiwilligen des B&uuml;ndnisses f&uuml;r Kinder und Jugendliche sind Teil der &quot;Y-Peer&quot;, dem Bildungs-Netzwerk von Jugendlichen, dem mehr als 500 Verb&auml;nde und Beh&ouml;rden angeh&ouml;ren, die die Jugend in Zentral- und Osteuropa, Zentralasien, Europa und Zentralasien, dem Nahen Osten, Nord- und Ostafrika und seit kurzem Brasilien repr&auml;sentieren, umfassen. Die Mitglieder sind Tausende von jungen Leuten, die im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit von Jugendlichen arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">F&uuml;r weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Frau Matveeva Uljana unter: matveevaulyana@gmail.com<br />
&nbsp;</p>]]></description>
<dc:creator>Ana Otamendi </dc:creator>
<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:39:54 +0100</pubDate>
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